easylife: Weil der Körper zu schlau ist für dumme Diäten

Frau mit Apfel

Abnehmen ist doch ganz leicht, glauben die Dünnen: Einfach weniger essen! Wer allerdings mit seinen Pfunden zu kämpfen hat, weiß es besser. Und das sind viele. Immerhin 80 Prozent aller Frauen in Deutschland haben schon einmal eine Diät gemacht. Zwei Drittel von ihnen tun es sogar immer wieder auf’s Neue. Was kein Wunder ist. Denn auf Dauer funktionieren Diäten selten wie gewünscht.

 

Die Steinzeit der Gegenwart


Unser Körper ist nämlich viel intelligenter als uns die allermeisten Abmagerungskuren weismachen wollen. Bekommt er plötzlich weniger Kalorien, wittert er einen Notstand und schaltet auf eine Art Überlebensmodus. Wie in der kargen Ära der Steinzeit senkt er den Grundumsatz zum Erhalt seiner elementaren Funktionen und verbrennt nur noch auf Sparflamme. Und wie vor Zehntausenden von Jahren hört er nicht damit auf, wenn die Diät vorbei ist. Dieses Misstrauen des Körpers brachte unsere Vorfahren durch magere Zeiten und sicherte ihnen das Überleben. Uns Überflussmenschen dagegen beschert es regelmäßig zusätzliche Pfunde nach jeder Hungerkur und damit das Ärgerlichste, was Diäten zu bieten haben: den Jo-Jo-Effekt.

 

 

Satt und stark


easylife berücksichtigt das. Während der Therapie sowie danach wird nämlich ausreichend gegessen. Schon Albert Einstein wusste schließlich: Ein leerer Magen ist ein schlechter Ratgeber. Und er hatte Recht. Denn wer hungert, bringt nicht nur seinen Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht, sondern auch seinen Blutzuckerspiegel. Die dann unweigerlich einsetzenden Heißhungerattacken untergraben die Disziplin enorm. Wer dagegen satt ist, verbrennt ordentlich und mag den Duft aus einer Konditorei zwar immer noch verführerisch finden. Aber das Aroma frischer Teilchen treibt ihn nicht mehr zur Verzweiflung.

 

 

Attacke auf die Problemzonen


Ein weiterer Vorteil der Therapie klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch auch er entspringt den Segnungen eines ausgeglichenen Stoffwechsels: easylife-Teilnehmer verlieren Gewicht unter anderem auch dort, wo sie es sich am sehnlichsten wünschen – an den Problemzonen. Der Grund dafür liegt im Zusammenspiel der besonderen Ernährungsweise mit einem mobilisierten Fettstoffwechsel. Es bringt den Stoffwechsel dazu, zur Energiegewinnung auch die hartnäckigen Depotfette an den üblichen ärgerlichen Stellen anzuzapfen und nicht nur die leichter erreichbaren Zuckerdepots. So nehmen Frauen in erster Linie an den Hüften, am Po, am Bauch sowie an den Oberschenkeln ab. Männer dagegen feiern mit easylife vorzugsweise Erfolge am Bauch, am Brustkorb und am Nacken.

 

 

Gutes Aussehen


easylife betrachtet den Körper als Partner beim Abnehmen, nicht als Feind. Das bedeutet, dass die Therapie zwischen zwei Fettarten unterscheidet. So werden unter anderem die hässlichen Depotfette beseitigt, die jedem Dicken besonders missfallen. Doch die wichtigen Strukturfette, die ein Mensch für eine gesunde Ausstrahlung unbedingt benötigt, bleiben weitgehend unangetastet. Und das selbst bei großem Gewichtsverlust.

 

 

 

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easylife: Weil es um den einzelnen Menschen geht

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