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Die "Meghan-Markle-Diät"

Sieht man sich die Bilder von der frisch getrauten Meghan Markle an, könnte man wirklich fast neidisch werden auf eine so schöne Figur wie die ihre.

Doch was ist ihr Geheimnis?
Sucht man im Internet nach ihren Top Secrets, kommt man schnell drauf, dass es gar kein großes Geheimnis ist: Glaubt man englischen Magazinen, macht die Herzogin zwei Mal jeden Tag Ausdauer-Sport und hat einen sehr strikten Ernährungsplan. Wer bei ihr auf dem Teller Nudeln und Brot sucht, ist weit gefehlt. Ausschließlich Gemüse und proteinreiche Lebensmittel wie Fisch und Fleisch kommen ihr als Mahlzeit auf den Tisch.

Klar, dass eine so tolle Figur harte Arbeit ist. Aber ist dieser Weg wirklich empfehlenswert?
Wir haben uns einmal Vorteile und Nachteile dieser Diät angesehen:

 

Vorteile:


Schneller Erfolg:

Durch das große Kaloriendefizit, keinerlei Kohlenhydrate und täglich mehrere Stunden AusdauerSport geht das Gewicht natürlich schnell runter

Regelmäßige Mahlzeiten:

Trotz der strikten Ernährungsform hat die Herzogin laut Berichten immer darauf geachtet, regelmäßig über den Tag verteilt Ihre proteinreichen Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Das ist wichtig für die Fettverbrennung und natürlich auch gegen Heißhunger-Attacken

Proteinreiche Ernährung:

So viel Protein und Gemüse zu sich zu nehmen ist toll – der Körper braucht die Vitamine und das Protein vor allem auch, um die Muskeln bei viel Sport ausreichend versorgen zu können. Man sollte allerdings die Kohlenhydrate nicht komplett streichen – besser ist eine ausgewogene   Ernährung!

 

Nachteile:

- Zeitlicher Aufwand für Sport:

Mehrere Stunden Sport am Tag müssen natürlich eingeplant werden. Dies bedarf hohe zeitliche Flexibilität, die nicht jede Person hat

Übergewicht und Sport:

Mit viel Übergewicht fällt Sport nicht einfach und kann auch in manchen Fällen nicht gut tun. Daher sollten Menschen mit viel Übergewicht in der ersten Phase erst einmal Kilos verlieren, bis Sie ohne Probleme Sport dazu machen können

Heißhunger und JojoEffekt:

Durch ein riesen großes Defizit und viel körperlicher Betätigung kann Heißhunger entstehen, der natürlich zu dem bekannten Jojo-Effekt führt.
Bei einem so intensiven SportProgramm muss natürlich der Körper auch immer ausreichend versorgt sein – wenn man also kein Profi-Sportler ist, sollte man diese Diätform eher meiden oder sich Hilfe von Experten holen!



Klar ist, dass mit so viel Sport und einer sehr strikten Ernährung kurzfristig schnelle Fortschritte erzielt werden! Aber: Fühlt man sich dabei gut? Ist man energie-geladen, nicht hungrig und ausgeglichen? Kann man langfristig das Gewicht so halten? Wahrscheinlich nicht.

Besser ist es deshalb, eine Ernährungsform zu wählen, die man gut durchhält, bei der man keinen Hunger leiden muss und die sich einfach in den Alltag integrieren lässt!

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